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Fürstin Marie-Louise über „ihre“ Burgunder-Cuvée

Fürst Ferdinand zu Castell-Castell widmet einen Wein der neuen "Gefährten" Linie seiner Mutter

Dass jemals ein Wein nach ihr benannt würde, hätte sich Marie-Louise Fürstin zu Castell-Castell bei ihrer Heirat mit Fürst Albrecht nicht träumen lassen. Ihr Sohn Ferdinand, heute Fürst zu Castell-Castell, hat ihr jetzt einen Wein gewidmet. Die weiße Burgunder-Cuvée der neu-kreierten Weinlinie „Die Gefährten" steht – wie drei weitere Weine – für je eine starke Persönlichkeit der Familie Castell, ohne die es wichtige Impulse nicht gegeben hätte.

 

Dass für „ihren Wein" jetzt ein bestehendes Gemälde ausgewählt wurde, schmeichelt Fürstin Marie-Louise, lässt sie gleichzeitig aber auch schmunzeln: „Es war sehr kalt an dem Tag als das Bild 1953 gemalt wurde, und ich habe in dem schulterfreien Kleid sehr gefroren. Es freut mich, dass es dennoch so gut geworden ist und heute noch gefällt. Dass es eine Weißwein-Cuvée geworden ist, finde ich toll. Denn schließlich wird bei einer Cuvée das Beste miteinander vermählt, damit etwas Neues, Wunderbares daraus entstehen kann."

 

Die Cuvée „Fürstin Marie-Louise", ein eleganter Weißburgunder gepaart mit dem etwas kräftigeren Grauburgunder, zeigt in der Nase Aromen von Honig und Karamell sowie eine saftige Cremigkeit im Mund. Lebhaft, elegant und vielseitig passt diese Weißwein-Cuvée zu vielem, was Sommer und Herbst hervorbringen – von Scampi und Fisch über Geflügel bis hin zu Kalb und kräftigen Gemüse-Gerichten.


Weitere Informationen erhalten Sie von Eva-Maria Haag.