Februar – Pasta, Pasta

Zwar ist der Frühling noch weit im verschneiten Karlsruhe (-7 Grad waren es heute morgen), aber das hält die Organizer nicht davon ab, sich ein italienisches Küchenhighlight zu gönnen: Pasta & Pesto in verschiedenen Variationen, dazu knackiger Salat. Genau das Richtige, wenn die Sonne zum Fenster hereinscheint...

Hier die Highlights des Menüs: 

  • Spaghetti mit Petersilien-Pesto
  • Tagliatelle mit Walnuss-Pesto
  • Steinpilz- und Dinkel-Bandnudeln mit Pesto Rosso
  • Erdbeer-Tiramisu
  • Kinderschokoladen-Muffins

Mitten in der heißen ProWein-Vorbereitungszeit musste der italienische Wein dazu allerdings im Keller bleiben, obwohl ein prickelnder Franciacorta von Bellavista oder ein leichter Südtiroler Vernatsch sicherlich gut gepasst hätten. Das muss bis zur nächsten feierabendlichen Küchen-Aktion warten.

Nochmal zur Erinnerung:

Pesto (von italienisch pestare, „zerstampfen“) ist eine pastose, ungekochte Würzsauce, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gereicht wird. Am bekanntesten ist Pesto alla genovese aus Genua in Ligurien. Es besteht aus frischem Basilikum, eventuell angerösteten Pinienkernen, Parmesan und/oder Pecorino sardo, grobem Salz, Knoblauch und Olivenöl. Die Zutaten werden gehackt und im Mörser zu einer sämigen Paste verarbeitet. Als Nudelsauce wird es, mit etwas Kochwasser verdünnt, unter die heiße Pasta gemischt.

Wussten Sie eigentlich, dass Nudeln aller Wahrscheinlichkeit nach in China erfunden wurden?